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5 Tipps für die Auswahl des perfekten Gartenzauns

Sie spielen mit dem Gedanken, sich einen Zaun oder Sichtschutz für Ihren Garten anzuschaffen oder den Vorhandenen zu ersetzen? Achten Sie bei der Auswahl des Zauns auf diese 5 Tipps, damit sich die langfristige Investition nicht schon in Kürze als Ärgernis herausstellt.

1 – Ihre Bedürfnisse

Zaun ist nicht gleich Zaun. Jeder hat eine andere Anforderung an seinen Zaun und darüber muss man sich erst einmal im Klaren werden. Dient er als unscheinbarer Sichtschutz oder soll er ein stylischer Eyecatcher in Ihrer minimalistischen Gartengestaltung sein? Soll er vor fremden Blicken und wilden Tiere schützen? Soll er Ihr Haustier am Ausbruch hindern aber trotzdem lichtdurchlässig und freundlich wirken? Möglicherweise suchen Sie aber auch einen Zaun für Ihren Gewerbebetrieb zu dessen Einfriedung und hier steht vor allem der laufende Meterpreis sowie die Abschirmung Fremder im Vordergrund.

Zu guter Letzt bestimmt auch Ihr Budget, welche Wünsche und Träume Sie sich mit dem neuen Zaun ermöglichen können. Überlegen Sie sich vorher daher gut, welche Aspekte Ihnen wichtig sind und welche eher optional, um sich langfristig an Ihrer Grundstücks- oder Terassenbegrenzung zu erfreuen.

2 – Optik und Material

Ist das Holz oder sieht das nur so aus? Zäune und Sichtschutz gibt es heutzutage in vielerlei Optiken. Dabei ist nicht nur das Material entscheidend, auch ein Kunststoffzaun kann täuschend echt wie ein Holzzaun aussehen, ist dabei nur deutlich beständiger vor Licht- und Wettereinflüssen. Der Sichtschutz von Zauntown beispielsweise ist aus hochwertigem Syntal-Kunststoff hergestellt und es gibt ihn in täuschend echten Holz- oder Metalloptiken. Dazu sind sie sicher vor Vergilben oder Verformen.

Dass Kunststoff eine billige Version des Holzoriginals darstellt, ist längst überholt.

Neben dem Material gibt es vielerlei Stile, wie Ihr Zaun oder Sichtschutz designed sein kann. Applikationen wir Rankgitter oder Glaseinsätze in verschiedenen Formen lockern die starre Barriere auf. Mit Dekorfolie lässt sich zudem ein individueller Zaun kreieren, den Sie sicher nirgends sonst finden werden.

4 – Montage

Ihr Zaun sollte zu den Gegebenheiten Ihres Grundstücks passen. Bei der Montage eines Zauns gibt es zwei Vorgehensweisen, das Aufdübeln und das Einbetonieren. Sofern Ihr Boden keine besondere Beschaffenheit aufweist, ist das Einbetonieren die sichere Variante, vor allem bei besonders hohen und/oder langen Zäunen. Je mehr Angriffsfläche Ihr Zaun bietet, desto stabiler sollte er im Boden verankert sein. Liegt Ihr Grundstück sogar in Hanglage bedenken Sie bei der Auswahl, dass der Zaun treppenförmig oder schräg montiert werden muss. Im Falle von Holzzäunen oder Stabmatten können diese natürlich angesägt bzw. geflext werden. 

Zu guter Letzt sollten Sie bei Ort und Größe des Zauns auf die rechtlichen Vorschriften je nach Bundesland achten. Im Allgemeinen muss der Zaun „ortsüblich“ sein und darf eine gewisse Höhe nicht überschreiten, sonst sind Baugenehmigungen von Nöten. Weiteres hierzu unter https://www.juraforum.de/lexikon/einfriedung

5 – Pflegeaufwand

Ist der Zaun endlich montiert stellt sich die Frage, was die nächsten Jahre auf Sie zukommt. Ein Zaun wird durchschnittlich alle 20 Jahre erneuert. Dies liegt aber nicht zuletzt auch daran, dass sich Geschmack und Trends ändern. Kunststoff- oder Aluminiumelemente von Zauntown sind extrem wetterbeständig, UV-Beständig und farbecht und das über Jahrzehnte hinweg. Zu langanhaltender Schönheit trägt außerdem eine glatte Oberfläche bei, die die gelegentliche Reinigung erleichtert

Fazit

Wenn Sie diese 5 gestalterischen und technischen Hinweise beachten, werden Sie lange Freude an Ihrem Zaun haben. Um sich direkt inspirieren zu lassen, entdecken Sie hier die verschiedenen Serien von Zauntown.

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